• Kein Selbstwertgefühl,
  • nicht fähig Nein zu sagen,
  • das Gefühl zu haben, Fremdbestimmt zu sein,
  • wenn es dir wichtiger ist was andere von dir denken als du von dir selbst,
  • keine Erfolge beim manifestieren,
  • kann sich von Stress nicht lösen,
  • leben in Negativität,
  • sich selbst nicht wert sein,
  • seiner Intuition nicht vertrauen können,
  • sich neben den Schuhen fühlen

Dies sind einige der Anzeichen, dass wir nicht bei uns sind.

Was aber bedeutet «nicht bei sich zu sein»?

Wir werden als Kind schon von unseren Eltern und ihrem Weltbild geprägt. Wenn ich zurückdenke, was ich persönlich aus meiner Kindheit mitnahm, habe ich mich um 180 Grad geändert.

Als junger Erwachsener rebellieren wir oft unbewusst gegen dieses aufgedrückte Weltbild und doch nehmen wir es mit in unser Leben.

Sei das durch die Erziehung, durch Freunde, Beziehungen, Arbeitsstellen usw. Es sind Dinge, die im aussen sind und uns irgendwann erdrücken, bis wir die zu Beginn aufgezählten «Beschwerden» spüren.

Wir leben nicht so wie wir sind – die meisten haben es sogar verlernt – da die äusseren Prägungen so stark auf uns wirken. Je mehr die Zeit vergeht, je mehr distanzieren wir uns von uns selbst. Wir leben regelrecht ein fremdbestimmtes Leben.

Bei sich zu sein bedeutet, sich selbst wieder im Inneren zu spüren, zu erkennen, was einem wirklich wichtig ist, welche Werte man ausleben möchte und sich von seiner eigenen Intuition leiten lässt.

Viele stellen sich den Weg zu sich selbst als etwas vor, das man an einem Tag erledigen kann. Doch dem ist nicht so. Es ist eine Reise der Erkenntnis, die viele Aha Effekte bringt, Mut erfordert, Loslassen bedeutet, Emotionen hochkommen, aber auch Spass bereitet, wenn man spürt, wie man sich auf einmal selbst näher kommt.

In den letzten 18 Jahren habe ich diese Reise durchschritten. Teilweise war es hart und einsam, dann wieder leicht und spassig. Ich hatte in dieser Zeit selten einen Weg-Begleiter. Meist war das ein Leiter bei einem Seminar das ich absolvierte, doch die meiste Zeit war ich alleine.

Rückblickend hat es mich Stark gemacht und zu der Person, die ich heute bin. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich kann mich aber auch an die Zeit erinnern, wo ich mir einen Weg-Begleiter gewünscht habe, der mich wirklich versteht, der mir nicht die Arbeit zu meiner Mitte abnimmt, aber mir aufzeigt wie ich mit effektiven Mittel wieder zu mir selbst finde. Die gewünschte Person kam aber nie.

Heute darf ich mit Freuden für andere diesen Weg-Begleiter sein, denn ich weiss zu 100 Prozent wie einsam es sich anfühlt, alleine den Pfad zu sich selbst zu beschreiten.

Als ich meine erste Anfrage erhielt, ob ich sie bei verschiedenen Themen unterstützen kann, erinnerte mich wieder an den Weg-Begleiter, den ich mir früher so sehnlichst wünschte.

Ich erkannte, warum ich den Weg alleine gehen musste, denn erst dadurch wurde es mir möglich, andere durch diesen Prozess hindurch zu begleiten.

Ich bin überzeugt davon, dass wir auf der Welt sind, um glücklich zu sein. Glücklich zu sein bedeutet aber auch, sich selbst zu sein. Und das erreichst du wiederum, in dem du bei dir bist.

Nun frage dich, bist du wirklich bei dir oder lebst du noch immer im aussen? Kannst du Nein sagen? Ist dein Selbstwertgefühl stark? Spürst du dich selbst oder ist es dir immer noch sehr wichtig, was andere von dir denken?

Möchtest du nicht endlich dein eigenes Leben so leben wie du es möchtest?

Wie gesagt, ich weiss wie es ist den Weg zu sich selbst alleine zu gehen und ich würde mich sehr freuen, dich auf dem Weg zu dir selbst begleiten zu dürfen.

Wenn du dich angesprochen fühlst, kontaktiere mich hier: Kontaktformular und vereinbare ein kostenfreies Infogespräch mit mir.

Ich freue mich von Herzen von dir zu lesen.